3 Schritte zur kostenfreien Vera-App
Diagnose/ Rezept
besorgen
- Dein:e Gyn oder Hausarzt kann dir ein Rezept für die Vera-App ausstellen
- Ein Info-Schreiben für deinen Arztbesuch findest du in der Vera-App zum Download
- Bei privater Krankenversicherung kann eine Kostenübernahme stattfinden – Infos dazu findest du in der Vera-App
Diagnose/ Rezept
einreichen
- Sobald Rezept/schriftlicher Nachweis vorliegt kannst du es bei deiner Krankenkasse einreichen (Via Post, E-Mail oder App) oder den schnellen Rezeptservice direkt in der Vera-App nutzen
- Innerhalb kurzer Zeit erhältst du von dieser einen 16-stelligen Aktivierungscode
Aktivierungscode
eingeben
- Sobald du deinen Aktivierungscode erhalten hast, kannst du ihn direkt in die Vera-App eingeben
- Sie ist nun für 90 Tage freigeschaltet
FAQ
– alles auf einen Blick
Wieso sollte ich die Vera-App nutzen?
In Kürze: Die Vera-App kann deine Lebensqualität spürbar verbessern.
Was heißt das genau?
Teilnehmerinnen unserer Studie berichteten von Verbesserungen – sowohl bei wechseljahresbezogenen Beschwerden als auch bei allgemeinen Gesundheitsparametern.
Was ist in der Vera-App enthalten?
- Tagesplan
- Individueller SOS-Plan
- Dokumentation der eigenen Vorgeschichte
- Tagebuch speziell für Wechseljahresbeschwerden
- Übungen: 250+ Übungen
- Lerninhalte: 44 Lernmodule mit insg. 347 Lektionen rund um die Wechseljahre
- Einfache Auswertungen
Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten für die Vera-App?
Ja, jede gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Vera-App, da sie eine zertifizierte digitale Gesundheitsanwendung („DiGA“) gemäß dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) ist.
Du musst selbst keine Zahlung leisten, sondern die Abrechnung erfolgt direkt mit deiner Krankenkasse. Einen Aktivierungscode erhältst du entsprechend direkt von deiner Krankenkasse.
-
Du hast bereits eine gesicherte Diagnose für Wechseljahres-Beschwerden (N95.1, N95.3, N95.8, N95.9). Unter Nachweis der Diagnose kannst du dann ganz einfach bei deiner Krankenkasse den Aktivierungscode anfordern.
- Deine Ärztin oder dein Arzt stellt dir ein Rezept für die Vera-App aus. Das Rezept kannst du dann bei deiner Krankenkasse einreichen und du erhältst deinen Aktivierungscode.
Ich habe bereits eine Diagnose für Wechseljahresbeschwerden. Wie bekomme ich die Vera-App?
Dafür kannst du innerhalb der App den Antragsservice für die Beantragung des Aktivierungscodes nutzen.
Alternativ kannst du deine Frauenärztin/ deinen Frauenarzt um ein Rezept bitten.
Ich habe noch keine Diagnose für Wechseljahresbeschwerden, möchte aber trotzdem die Vera-App nutzen. Wie gehe ich vor?
Grundsätzlich ist die Vera-App derzeit nur für Personen mit einer Diagnose für Wechseljahresbeschwerden geeignet.
Wenn dies der Fall ist, solltest du deine Ärztin oder deinen Arzt kontaktieren.
- Dein Arzt oder deine Ärztin kann dir die Vera-App ganz einfach verschreiben, sobald er oder sie denkt, dass sie für dich hilfreich wäre. Ein schriftlicher Nachweis der Diagnose bei der Krankenkasse ist nicht notwendig, das Rezept reicht. Auf einem Kassenrezept wird die PZN des Medizinproduktes vermerkt. Du reichst das Rezept bei deiner Krankenkasse ein und erhältst den Aktivierungscode. Auch wenn dein Arzt oder deine Ärztin nur einen begründeten Verdacht hat, kann die Vera-App von dir genutzt werden, wenn er oder sie sie dir verschreibt.
- Dein Arzt oder deine Ärztin kann ein Schreiben aufsetzen, welches die Diagnose Wechseljahresbeschwerden bestätigt oder dir ein entsprechendes Untersuchungsergebnisdokument aushändigen. Dieses Dokument kannst du bei der Krankenkasse einreichen (siehe vorherige Frage).
Welcher Arzt kann mir die Vera-App verschreiben?
Neben deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen können dir auch deine Psychotherapeutin oder dein Psychotherapeut sowie der Hausarzt oder die Hausärztin die Vera-App per Rezept verschreiben.
Werden meine Daten aus der App an meine Krankenkasse weitergegeben?
Die Krankenkasse erhält keine Gesundheitsdaten aus der Vera-App!
Die Krankenkasse hat aber keine Information über Symptome usw.
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Wieso sollte ich die Vera-App nutzen?
In Kürze: Die Vera-App kann deine Lebensqualität spürbar verbessern.
Was heißt das genau?
Teilnehmerinnen unserer Studie berichteten von Verbesserungen – sowohl bei wechseljahresbezogenen Beschwerden als auch bei allgemeinen Gesundheitsparametern.
Was ist in der Vera-App enthalten?
- Tagesplan
- Individueller SOS-Plan
- Dokumentation der eigenen Vorgeschichte
- Tagebuch speziell für Wechseljahresbeschwerden
- Übungen: 250+ Übungen
- Lerninhalte: 44 Lernmodule mit insg. 347 Lektionen rund um die Wechseljahre
- Einfache Auswertungen
Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten für die Vera-App?
Ja, jede gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Vera-App, da sie eine zertifizierte digitale Gesundheitsanwendung („DiGA“) gemäß dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) ist.
Du musst selbst keine Zahlung leisten, sondern die Abrechnung erfolgt direkt mit deiner Krankenkasse. Einen Aktivierungscode erhältst du entsprechend direkt von deiner Krankenkasse.
-
Du hast bereits eine gesicherte Diagnose für Wechseljahres-Beschwerden (N95.1, N95.3, N95.8, N95.9). Unter Nachweis der Diagnose kannst du dann ganz einfach bei deiner Krankenkasse den Aktivierungscode anfordern.
- Deine Ärztin oder dein Arzt stellt dir ein Rezept für die Vera-App aus. Das Rezept kannst du dann bei deiner Krankenkasse einreichen und du erhältst deinen Aktivierungscode.
Ich habe bereits eine Diagnose für Wechseljahresbeschwerden. Wie bekomme ich die Vera-App?
Dafür kannst du innerhalb der App den Antragsservice für die Beantragung des Aktivierungscodes nutzen.
Alternativ kannst du deine Frauenärztin/ deinen Frauenarzt um ein Rezept bitten.
Ich habe noch keine Diagnose für Wechseljahresbeschwerden, möchte aber trotzdem die Vera-App nutzen. Wie gehe ich vor?
Grundsätzlich ist die Vera-App derzeit nur für Personen mit einer Diagnose für Wechseljahresbeschwerden geeignet.
Wenn dies der Fall ist, solltest du deine Ärztin oder deinen Arzt kontaktieren.
- Dein Arzt oder deine Ärztin kann dir die Vera-App ganz einfach verschreiben, sobald er oder sie denkt, dass sie für dich hilfreich wäre. Ein schriftlicher Nachweis der Diagnose bei der Krankenkasse ist nicht notwendig, das Rezept reicht. Auf einem Kassenrezept wird die PZN des Medizinproduktes vermerkt. Du reichst das Rezept bei deiner Krankenkasse ein und erhältst den Aktivierungscode. Auch wenn dein Arzt oder deine Ärztin nur einen begründeten Verdacht hat, kann die Vera-App von dir genutzt werden, wenn er oder sie sie dir verschreibt.
- Dein Arzt oder deine Ärztin kann ein Schreiben aufsetzen, welches die Diagnose Wechseljahresbeschwerden bestätigt oder dir ein entsprechendes Untersuchungsergebnisdokument aushändigen. Dieses Dokument kannst du bei der Krankenkasse einreichen (siehe vorherige Frage).
Welcher Arzt kann mir die Vera-App verschreiben?
Neben deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen können dir auch deine Psychotherapeutin oder dein Psychotherapeut sowie der Hausarzt oder die Hausärztin die Vera-App per Rezept verschreiben.
Werden meine Daten aus der App an meine Krankenkasse weitergegeben?
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Die Krankenkasse hat aber keine Information über Symptome usw.








